Entdecken Sie unsere Geheimnisse...
Willkommen bei GAMAX! Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Fonds. Gerne begleiten wir Sie durch unsere Website.
Hier erfahren Sie, wer wir sind und was wir tun. Außerdem können Sie sich stets umfassend und aktuell über unsere Arbeit informieren – unabhängig davon, ob Sie bereits Kunde bei uns sind oder sich einfach nur ein Bild von uns machen wollen.
Sie sind zum ersten Mal auf unserer Website? Dann möchten wir Ihnen einige Bereiche besonders empfehlen:
- Premium Investors Club: Als Mitglied im Premium Investors Club genießen Sie alle Vorzüge unseres erstklassigen Kundenservice. Zudem können Sie jederzeit direkt mit uns in Kontakt treten. Der Club steht professionellen Kunden* und institutionellen Anlegern* zur Verfügung.
- FMM-Methode: Unsere Fondsmanager arbeiten mit einer eigens entwickelten Anlagemethode, der so genannten FMM-Methode. Sie bildet die Grundlage für unsere gute Performance.
- GAMAX Funds Maxi-Fonds Asien International: Laut dem Wirtschaftsmagazin €uro gehört dieser Fonds nun schon drei Jahre in Folge zu den drei weltweit besten in Asien anlegenden Aktienfonds.
- GAMAX Funds Junior: Dieser Fonds zählte in den letzten fünf Jahren stets zu den weltweit besten Aktienfonds.
Wenn Sie von uns aktuelle Informationen und Newsletter rund um das Thema GAMAX Fonds erhalten möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch, per Fax oder E-Mail an unseren Kundenservice, Frau Petra Topalovic.
Telephone: | +49 89 960 12 255 |
Fax: | +49 89 960 11 100 |
*Gamax definiert institutionelle Investoren gemäß der Definition der folgenden Abschnitte der RICHTLINIE 2004/39/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinie 85/611/EWG und 93/6/EWG und Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates. Anhang II - Professionelle Kunden im Sinne dieser Richtlinie. Teil I: Kategorien von Kunden, die als professionelle Kunden angesehen werden. Teil II: Kunden, die auf Antrag als professionelle Kunden behandelt werden können.
Dr. Jens Ehrhardt steht uns Rede und Antwort!
Alternative Investments
Gamax: Welche Alternativen haben Investoren mit Blick auf die Vermögenssicherung überhaupt? Ist Gold wirklich das „Allheilmittel“?
Jens Ehrhardt: Angesichts des Vertrauensverlustes in Papiergeld und den damit verbunden Anlagen suchen Investoren vermehrt Zuflucht in Sachwertanlagen, also solche, die durch den Gebrauchswert einer Substanz abgesichert sind und somit Schutz vor einer Geldentwertung bieten. Eine solche Anlage findet sich unter anderem in Gold, was zu dem jüngsten Nachfrageanstieg geführt hat. Aber auch andere Sachwerte wie Immobilien sowie in einigen Fällen auch solide Aktien bieten eine Alternative zur Vermögenssicherung.
Schuldenkrise
Gamax: Inwieweit beeinflusst eine weitere Zuspitzung der Situation in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal oder gar ein möglicher Zusammenbruch des Euros die Auswahl der Einzeltitel? Müssen Sie bezüglich der Branchen/Länder hier gegebenenfalls Einschränkungen vornehmen?
Jens Ehrhardt: Hier gilt es vor allem, Werte aus den betroffenen Regionen sowie auch solche, die ein Übermaß an Anleihen aus den Mittelmeerländern in den Büchern führen, zu meiden. Ein Beispiel hierfür sind die großen französischen Geschäftsbanken. Ferner sollte jeder Anleger im Hinterkopf behalten, dass auch die Pensionskassen großer deutscher Konzerne davon betroffen sein könnten, da diese zumeist ein großes Volumen in solche Staatsanleihen investieren. Einen weiteren Schutz bietet unser Ansatz, in hoch liquide Anlagen zu investieren, der eine schnelle Anpassung an die sich stetig verändernden Marktgegebenheiten ermöglicht.
Schwellenländer
Gamax: Werden die Schwellenländer nach den Mittelabflüssen in 2011 wieder verstärkt in den Fokus der Investoren rücken?
Jens Ehrhardt: Davon gehen wir aus. Langfristig bieten die asiatischen Märkte das beste Chancen-/Risikoverhältnis.
Gamax: Inwieweit korrelieren die Schwellenländer mit den von der Schuldensituation gebeutelten Regionen USA und Europa? Sind sie als Ergänzung oder gar als eine Alternative für Investoren zu sehen?
Jens Ehrhardt: Die verhältnismäßig positive Entwicklung der Aktienmärkte in einigen bestimmten Entwicklungsländern, wie zum Beispiel Indonesien und den Philippinen, hat gezeigt, dass diese eine ergänzende Alternative in entsprechenden Portfolios darstellen. Jedoch bleiben auch deren Volkswirtschaften nicht unbetroffen von der Schuldenkrise. Vor allem die USA haben durch ihre extreme Lockerungspolitik die Dollarinflation in die einzelnen Entwicklungsländer „exportiert“, was dort zu stärken Währungsaufwertungen führte. Die Folge waren Verluste der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und damit ein Rückgang in der Exportwirtschaft, wie es zum Beispiel in Brasilien der Fall war.
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